Giveaways über die Ihre Kunden noch lange Reden werden

Termin vereinbaren

"GenussBoxX Business2Business (B2B)"

Werbegeschenke sollen begeistern, im Kopf bleiben und zum Reden anregen. Genau für diese Herausforderungen haben wir die passenden Lösungen für Sie.




0
0
0
0

GenussBoxX Geschenke

Giveaways und Werbegeschenke helfen Ihnen Kunden zu gewinnen.

Um Kunden in der heutigen Zeit zu begeistern und zu gewinnen, sind mehr Qualität, Raffinesse und Einfallsreichtum nötig. Es reicht nicht mehr, nur einen Kugelschreiber, USB-Stick oder Schminkspiegel für die Frau zu schenken.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas Wertvolles mit viel Geschmack und der nötigen Portion Individualität zusammenstellen. Nichts von der Stange, sondern etwas das Ihr Unternehmen transportiert. Zeigen Sie Wertschätzung gegenüber Ihren Kunden und bei Ihrer Neukundengewinnung.


Giveaways sind eine starke Form des Brandings und binden bestehende Kunden

Transportiert ein billiger Streuartikel wirklich Ihre Philosophie und Ihren Markennamen? Glauben Sie, Ihre potentiellen Interessenten lassen sich von günstigen Massenartikeln begeistern? In einer Zeit, wo Qualität und Wertschätzung wieder an Bedeutung gewinnt, sollten Ihre Giveaways diese Attribute in sich vereinen.

Wir haben für Sie die passende Lösung. Machen Sie Ihr Marketing zu einem edlen Gaumenschmaus. Bleiben Sie im Kopf durch geschmackvolle Akzente, die Ihr Markenbranding unterstützen.

GenussBoxX Incentives

Die Arten der Geschenke

B2B - Geschenke

Geschenke sind Geld- oder Sachzuwendungen, die Sie an Arbeitnehmer, Geschäftspartner, Kunden oder Dritte ohne rechtliche Verpflichtung und ohne zeitlichen oder anderen Zusammenhang mit einer Gegenleistung erbringen. Bei Geschenken an Dritte Personen ist die Freigrenze von 35 Euro zu beachten. Betrieblich veranlasste Geschenke über 35 Euro dürfen den steuerlichen Gewinn nicht mindern.

Geschenke aus privatem Anlass

Geschenke sind nur dann als Betriebsausgaben abziehbar, wenn sie aus betrieblichem Anlass getätigt wurden (BFH, 18.02.1982 - IV R 46/78). Nicht abzugsfähig sind Aufwendungen für Geschenke, die privat veranlasst sind; dabei handelt es sich um Kosten der privaten Lebensführung. Dieses gilt ebenfalls, wenn die Geschenke teilweise aus beruflichem und teilweise aus privatem Grund gemacht wurden.

Sie schenken einem guten Bekannten eine "Von Bergwelt Edition's GenussBoxX" im Wert von 52,20 Euro inkl. 8,33 Euro Umsatzsteuer. Die Schenkung erfolgt aus privatem Grund. Sie ziehen beim Kauf des Geschenks die Vorsteuer ab. Im Zeitpunkt der Schenkung ist die Vorsteuer zu korrigieren.

Geschenke an Geschäftsfreunde

Bei Geschenken an Kunden, Lieferanten, Geschäftsfreunde, selbstständige Handelsvertreter oder andere Geschäftspartner ist es nur zulässig, die Aufwendungen als Betriebsausgaben anzusetzen, wenn diese 35 Euro pro Empfänger nicht übersteigen.
Bei Unternehmern, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten in Höhe von 35 Euro netto zugrunde zu legen. Bei Unternehmern, die die Vorsteuer nicht abziehen dürfen, gehört die Umsatzsteuer zu den Anschaffungskosten. Sprich der Betrag wird brutto berechnet. Zu beachten ist, dass bei Überschreitung dieser Grenze die gesamten Aufwendungen nicht abgezogen werden dürfen. Bei Geschenken an nahe stehende Personen, sind sie trotzdem als gesonderte Empfänger anzusehen.

Abzugsfähige Geschenkaufwendungen

Sie sind zum Vorsteuerabzug berechtigt und machen einem Kunden ein Geschenk in Höhe von 33 Euro netto.

Nicht abzugsfähige Geschenkaufwendungen

Ein Rechtsanwalt macht einem Unternehmer ein Geschenk in Höhe von 36 Euro brutto. Lösung: Da der Rechtanwalt zum Vorsteuerabzug nicht berechtigt ist, darf er die Aufwendungen in Höhe von 36 Euro nicht als Betriebsausgabe ansetzen. Für ihn ist die 35-Euro-Grenze einschließlich der Umsatzsteuer anzuwenden.

Sind Geschenke zwar betrieblich veranlasst, überschreiten sie aber die Freigrenze oder sind nicht gesondert aufgezeichnet, so werden sie als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Zuerst wird eine Buchung als Aufwand vorgenommen. Bei der Gewinnermittlung werden diese Aufwendungen außerhalb der Bilanz als Betriebseinnahmen dem Gewinn hinzugerechnet. Bei Überschreiten der Freigrenze darf auch die Vorsteuer nicht geltend gemacht werden (BMF-Schreiben vom 05.11.1999, BStBl. 99 I S. 564).

Arten von Incentives

Als Incentives sind Geldprämien, Sachprämien, Bonusprogramme, Reisen, besondere Veranstaltungen (Events), Lob, Titel (beruflicher Aufstieg) oder Dienstwagen in Gebrauch.

Incentive-Reisen zu GenussHerstellern

Merkmal einer Incentive-Reise ist der freizeitorientierte Charakter der Reise, welcher sie von einer echten Dienstreise unterscheidet. Sie sind eine andere Art der Motivation zur Steigerung des Arbeitseinsatzes, der Loyalität zu einem Unternehmen oder einer Marke oder zur Förderung des Verkaufs von Produkten. Die Teilnahme an Incentive-Reisen ist nach dem "Wenn-Dann-Prinzip" üblicherweise an die Erfüllung eines Zieles (z.B. Verkaufszahlen, Ergebnisse, Kauf) innerhalb definierter Zeiträume gebunden. Dadurch hält sich das Risiko für den Veranstalter gering, da die Erfolge bereits im Voraus erzielt werden. Oftmals handelt es sich bei Incentive-Reisen um Städte- oder Abenteuertrips, bei denen durch herausfordernde Gemeinschaftsaktivitäten (z.B. Rallyes, Schatzsuchen, Wandern, Klettern) simultan der Teamgeist gestärkt wird. Aus dem EStG übernommen.

Incentive-Events (Kochen mit Genuss)

Dies sind Veranstaltungen von Unternehmen. Organisiert werden die Veranstaltungen meist von darauf spezialisierten (Event-/ Reise-) Agenturen bzw. Veranstaltungsunternehmen. Im Unterschied zu anderen Firmenevents sind derartige Incentive-Events hinsichtlich Location, Verpflegung und Entertainment oft besonders pompös, um die gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. Fester Programmpunkt derartiger Events sind oftmals öffentliche Prämierungen und Ehrungen von verdienten Mitarbeitern. Bei uns dürfen Sie Besonderes erwarten.

Wirkung von Incentives und / oder Mitarbeitergeschenken

Die Wirkung und die ökonomischen Vorteile von Incentives sind umstritten, obwohl Motivationssteigerungen nachgewiesen werden konnten. Aus ökonomischer Sicht ist ein Geschenk als Leistungsanreiz für Mitarbeiter jedoch nur dann sinnvoll, wenn sich die Kosten unterhalb der zu erwartenden Produktivitätssteigerung bewegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA). Firmen lassen sich Incentives etwa 5000 bis 25.000 Euro kosten.

Sind Geschenke zwar betrieblich veranlasst, überschreiten sie aber die Freigrenze oder sind nicht gesondert aufgezeichnet, so werden sie als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Zuerst wird eine Buchung als Aufwand vorgenommen. Bei der Gewinnermittlung werden diese Aufwendungen außerhalb der Bilanz als Betriebseinnahmen dem Gewinn hinzugerechnet. Bei Überschreiten der Freigrenze darf auch die Vorsteuer nicht geltend gemacht werden (BMF-Schreiben vom 05.11.1999, BStBl. 99 I S. 564).

Höhe der Freigrenzen

Ihr Unternehmen kann Geschenke an Kunden oder Geschäftspartner bis 35 Euro pro Person und Jahr als Betriebsausgaben absetzen. Ein Geschenk an einen Mitarbeiter lässt sich immer als Betriebsausgabe geltend machen. Für Ihren Mitarbeiter ist das Geschenk dann steuerfrei, wenn der Wert weniger als 60,00 Euro beträgt. Ihr Unternehmen kann das Geschenk pauschal mit 30 Prozent des Wertes versteuern, ansonsten muss es der Beschenkte mit seinem persönlichen Steuersatz als Einnahme bzw. Arbeitslohn versteuern.
Diese Freigrenze von 60,00 Euro kann unter speziellen Voraussetzungen (Namenstag, Geburtstag, Verlobung) sogar mehrfach ausgeschöpft werden.

Überschreiten der Freigrenze

Sie schenken einem Ihrer Geschäftspartner einen Bürostuhl im Wert von 60,00 Euro zuzüglich 11,40 Euro Umsatzsteuer. Weil die 35-Euro-Grenze überschritten wurde, ist das Geschenk eine nicht abziehbare Betriebsausgabe. Beim Jahresabschluss werden die Geschenkaufwendungen außerhalb der Bilanz dem Gewinn hinzugerechnet. Es ist nicht zulässig, nicht abzugsfähige Geschenke als Privatentnahmen zu buchen.

Überschreiten der Freigrenze aufgrund mehrerer Geschenke pro Jahr

Sie schenken einem Kunden im August 2016 eine GenussBoxX im Wert von 25,00 Euro + 1,75 Euro Umsatzsteuer. Zu Weihnachten erhält der gleiche Kunde eine Flasche Holunder-Balsamico, für die Sie 15,00 Euro zuzüglich 2,85 Euro Umsatzsteuer bezahlt haben. Aufgrund des zweiten Geschenks übersteigen die Geschenkaufwendungen für diesen Kunden 35,00 Euro netto. Damit sind nach § 4 Abs. 5 EStG die gesamten Aufwendungen nicht abzugsfähig.

Lohnsteuerrechtliche Behandlung von Incentives

Incentives in Form von Geld werden als steuer- und sozialversicherungspflichtiges Entgelt behandelt. Andere Incentives gelten in Deutschland als sogenannter geldwerter Vorteil, den der Arbeitgeber wie Entgeltbezüge behandeln muss. Aus steuerrechtlicher Sicht sind Incentive-Reisen in einem Erlass des Bundesfinanzministeriums vom 14. Oktober 1996 wie folgt definiert:

"Incentive-Reisen werden von einem Unternehmen gewährt, um Geschäftspartner oder Arbeitnehmer des Betriebs für erbrachte Leistungen zu belohnen und zu Mehr- oder Höchstleistungen zu motivieren. Reiseziel, Unterbringung, Transportmittel und Teilnehmerkreis werden von dem die Reise gewährenden Unternehmen festgelegt. Der Ablauf der Reise und die einzelnen Veranstaltungen dienen allgemein-touristischen Interessen."


Geschenke im Sinne des Steuerrechtes
Wenn Sie an einen Arbeitnehmer oder einen Dritten Geld- oder Sachzuwendungen leisten, durch die dieser bereichert wird, und zwar ohne rechtliche Verpflichtung und ohne zeitlichen oder anderen Zusammenhang mit einer Gegenleistung, dann handelt es sich um Geschenke.

Geschenke sind zum Beispiel:

  • Lotterielose
  • Geschenkgutscheine
  • Gelegenheitsgeschenke (z. B. CDs, Geschenkkörbe, Vasen)
  • Warenproben (ohne Zusammenhang mit bestimmten Geschäftsabschlüssen)


Keine Geschenke sind:

  • Trinkgelder
  • Bewirtungskosten
  • Aufmerksamkeiten
  • Preise bei Preisausschreiben
  • Streichhölzer, Feuerzeuge, Kalender usw. - dies sind sogenannte Werbegeschenke; sie werden als abzugsfähige Betriebsausgaben gebucht

Erhalten Arbeitnehmer oder ihre Angehörigen aus einem besonderen Anlass Sachzuwendungen von geringem Wert, wie zum Beispiel Blumen, Lebensmittel oder ein Buch, so bezeichnet man diese Zuwendungen als Gelegenheitsgeschenke. Übersteigt der Wert dieser Geschenke den Wert von 60,00 Euro, so sind sie in vollem Umfang steuer- und beitragspflichtig.

Gutschein-Geschenke

Gutscheine, die zum Bezug von Sachwerten (GenussBoxX, Lebensmittel etc.) berechtigen, fallen ebenfalls unter diese Freigrenze, wohingegen Geldgeschenke stets steuer- und beitragspflichtig sind. Gutscheine sind jedoch nur dann steuer- und beitragsfrei, wenn die Ware oder Dienstleistung, zu deren Bezug der Gutschein berechtigt, nach Art und Menge konkret bezeichnet ist. Ein anzurechnender Betrag oder Höchstbetrag darf dagegen nicht auf dem Gutschein angegeben werden, auch nicht neben der konkreten Bezeichnung der Ware oder Dienstleistung.

Für Heirats- und Geburtsbeihilfen gelten Sonderbestimmungen. Falls diese in Geld gewährt werden, kann jedoch kein zusätzliches Sachgeschenk mehr steuerfrei gegeben werden. Bei steuerpflichtigen Gelegenheitsgeschenken kann der Pauschalsteuersatz von 25 % gemäß § 40 Abs. 2 EStG angewendet werden (wie zum Beispiel bei Betriebsveranstaltungen). Darüber hinaus gibt es auch eine Freigrenze für Sachbezüge von 44 Euro monatlich, unabhängig davon, ob ein besonderer Anlass vorliegt.

Beispiel: Gelegenheitsgeschenke

Geburtstagsgeschenk unter 60,00 Euro
Ein Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber zum Geburtstag eine GenussBoxX im Wert von 28,00 Euro (netto). Das Geschenk ist steuer- und beitragsfrei, da es die Grenze von 60,00 Euro unterschreitet.

Geburtstagsgeschenk über 60,00 Euro
Ein Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber zum 50. Geburtstag eine große GenussBoxX im Wert von 68,00 Euro (netto). Der Betrag von 68,00 Euro muss in vollem Umfang als geldwerter Vorteil abgerechnet werden, da die Grenze von 60,00 Euro überschritten wird.

Wertgutschein unter 60,00 Euro
Ein Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber zum Geburtstag einen Gutschein für einen GenussBoxX Online Shop für den Kauf einer GenussBoxX. Ein Eintausch des Gutscheins in Geld ist ausgeschlossen. Der Gutschein ist steuer- und beitragsfrei, da er unter der Grenze von 60,00 Euro liegt.

Die Schenkung oder Abgabe von Streuartikeln (Giveaways)

Werden Geschenke von geringem Wert verteilt (zum Beispiel Kalender, Kugelschreiber, Feuerzeuge, BonBons, Lutscher, Schokolade), so sind die Aufwendungen hierfür als Betriebsausgaben abziehbar. Ebenso kann die Vorsteuer abgezogen werden. Der Begriff "Geringer Wert" bedeutet, dass die Anschaffungs- oder Herstellungskosten je Empfänger insgesamt zehn Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen. Diese Aufwendungen werden als Werbekosten verbucht. Sie verschenken zum Beispiel am Jahresanfang eine große Menge mit einem Unternehmenslogo bedruckte Taschenkalender an Ihre Kunden. Die Kalender inklusive der Beschriftung haben 1.350 Euro netto gekostet.
Hier wird zu Ihren Gunsten vom Finanzamt vermutet, dass die Grenze von zehn Euro beim einzelnen Empfänger pro Kalenderjahr nicht überschritten wird, dann ist eine Sammelbuchung möglich. Die Namen der Empfänger müssen in diesem Falle nicht angegeben werden.

Unser Tipp für Ihr Unternehmen

Mitarbeiter dürfen jeden Monat von ihrem Chef eine steuer- und sozialversicherungsfreie Sachzuwendung im Wert von 44 Euro annehmen. Das kann auch ein GenussBoxX-Gutschein sein. Es kann sich also lohnen, eine besondere Gehaltserhöhung herauszuhandeln und sich die Fahrt zur Arbeit monatlich über einen Tankgutschein, einen Zuschuss zur Fahrkarte oder die Essensration von der GenussBoxX, vom Chef sponsern zu lassen. (Kleine Sachbezugsfreigrenze, § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG).